Ein computerisiertes Telefonsystem, das den Anrufer mit einem Voice Menu verbindet und ihn dorthin
weiterleitet, wo er hinwill. ACDs ersetzen in manchen Bereichen (oft nur bis zu einer bestimmten
Stufe) Menschen, die die Anrufe sonst entgegennehmen müssten, z.B. in Callcenters. ACDs können die
Anrufe dadurch aber auch soweit filtern, dass der Anrufer sofort mit der Person verbunden wird, die
sich am Besten mit seinem Problem auskennt.
weiterlesen: "automatische Anrufverteilung|Callcenter in Wikipedia"
Alarmanlage
Alarmanlage
Alarmanlagen sind technische, heute ausschließlich elektronisch betriebene Einrichtungen, die dem
Objekt- und Personenschutz dienen. Eine Alarmanlage soll
- durch Abschreckung Einbrüche, Diebstähle und Überfälle verhindern
- im Notfall hilfeleistende Dienste (Polizei, Sicherheitsdienst etc.) benachrichtigen
- die Aktionszeit von Dieben, Bankräubern usw. minimieren
- die unmittelbare Umgebung sowie beteiligte, anwesende Personen alarmieren
- helfen, einen Einbruch oder Überfall zu rekonstruieren
weiterlesen: "Alarmanlage in Wikipedia"
ASP
Active Server Pages
ist eine von Microsoft entwickelte SSI-Nachfolgetechnologie, die mit Einsatz einer Skriptsprache
wie VBScript, Perl oder JScript serverseitig Webseiten erzeugt. ASP wurde ursprünglich nur vom
Webserver Internet Information Services (IIS) interpretiert. Mittlerweile gibt es auch verschiedene
Portierungen für den Apache Webserver. ASP wurde im Jahr 1996 veröffentlicht. Man kann diese
Technologie von ihren Möglichkeiten in Bezug auf die Webprogrammierung auf eine Stufe mit PHP,
PerlScript, CFM und Perl stellen. In Java gibt es die Möglichkeiten der Servlets und Server Pages
(JSP).
weiterlesen: "ASP in Wikipedia"
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-
B
Beschallungsanlage
Beschallungsanlagen
sind elektrische Anlagen, die Tonsignale aus Mikrofonen, elektronischen oder elektromechanischen
Musikinstrumenten oder Aufzeichnungsgeräten verstärken und mittels Lautsprechern der menschlichen
Wahrnehmung zugänglich machen. Dabei werden grundsätzlich zwei Arten unterschieden:
* Die PA-Anlage ist für die Veranstaltungstechnik wie Disco-, Live- oder Konzertbeschallung,
häufig auch für den mobilen Einsatz ausgelegt, wobei PA hier für Public Address steht (nicht
für Power Amplifier).
* Die ELA (Elektrische Lautsprecheranlage) ist eine fest installierte Anlage für die
flächendeckende Beschallung von Gebäuden, Sportanlagen und sonstigen Außenflächen.
weiterlesen: "Beschallungsanlage/ELA in Wikipedia"
Betriebsfunk
Betriebsfunk
Der Betriebsfunk in Deutschland ist Teil des nichtöffentlichen mobilen Landfunks und ist in mehrere
Anwendungsbereiche nach Bedarfsträgergruppen unterteilt. Bedarfsträger sind u. a. Handels-,
Handwerks- und Gewerbebetriebe, Behörden, Anstalten des öffentlichen Rechts, Sportvereine sowie
Dienstleistungsunternehmen.
Ein Funknetz des Betriebsfunks besteht in der Regel aus einer ortsfesten Funkanlage mit einer
Anzahl dazugehöriger mobiler Funkstellen (Fahrzeugfunkanlagen, Handfunkgeräte). Für ein
Betriebsfunknetz wird gewöhnlich ein Funkversorgungsbereich mit einem Radius von 10 bis 19 km
genehmigt. Funknetzen ohne ortsfeste Funkanlage wird ein geografisches Gebiet genehmigt,
z. B. „Landkreis Merseburg-Querfurt“. Die Genehmigung für ein Betriebsfunknetz erteilt die
zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur (BNetzA), vormals Regulierungsbehörde für
Telekommunikation und Post (RegTP). In der Genehmigung werden die Betriebsfrequenz, der
Standort der ortsfesten Funkanlage, die Antennenhöhe, die Antennenart und die Sendeausgangsleistung
festgelegt.
weiterlesen: "Betriebsfunk in Wikipedia"
Blitzschutzanlage
Blitzschutz
Eine Blitzschutzanlage verhindert, dass ein Blitz in das geschützte Gebäude einschlägt.
Im Falle eines Einschlages bietet die Blitzschutzanlage dem Blitzstrom einen definierten,
niederohmigen Strompfad. Dadurch werden Beschädigungen am geschützten Objekt weitgehend vermieden.
Die geerdeten Blitzableiterspitzen bewirken einen gewissen Blitzschutz: Befindet sich eine
negativ geladene Wolke oberhalb des geschützten Objekts, werden die spitzen Extremitäten der
geerdeten Fangeinrichtung aufgrund von Influenz positiv geladen. Dadurch lädt sich die umgebende
Luft negativ auf. Zwischen diesem negativ geladenen Bereich und der negativ geladenen Wolke baut
sich eine positiv geladene Raumladungszone verdrängter positiver Ladungen auf.
Diese positive Raumladungszone vermindert die maximale Feldstärke am Boden (vgl. Serienschaltung
von Kondensatoren) und wirkt deshalb als Schutzschicht, welche verhindert dass ein Blitz in das
geschützte Gebäude einschlägt. Sind z.B. innerhalb einer Stadt viele Gebäude mit
Blitzschutzsystemen ausgestattet, so bildet sich eine flächige Raumladungszone überhalb des
gesamten Stadtgebietes, welches auch Gebäude schützt, die nicht mit einer Blitzschutzanlage
ausgestattet sind. Die Blitzschutzanlage hat also eine gewisse Fernwirkung.
weiterlesen: "Blitzschutz in Wikipedia"
BMA
Brandmeldeanlage
Eine Brandmeldeanlage (Abkürzung: BMA) ist eine Gefahrenmeldeanlage, die Ereignisse von
verschiedenen Brandmeldern empfängt, auswertet und dann reagiert. Bei entsprechenden Ereignissen
erfolgt u. a. die Alarmierung der Feuerwehr und die Auslösung eingebauter Löschanlagen (
z. B. Gaslöschanlage).
Meistens werden Brandmeldeanlagen in besonders gefährdeten Gebäuden, wie Flughäfen, Bahnhöfen,
Universitäten, Schulen, Firmengebäuden, Fabrikhallen, Altenwohnheimen oder Krankenhäusern
installiert. Die Pflicht zu einem Einbau einer auf die Feuerwehr aufgeschalteten Brandmeldeanlage
regelt entweder die Bauaufsicht mittels Baugenehmigung oder der Bedarf durch den Versicherungsschutz nach VdS.
Der Vorteil der Brandmeldeanlage besteht darin, dass auch in Abwesenheit von Personen ein Brand
frühest möglich erkannt wird und die Feuerwehr diesen auch noch in der Entstehungsphase löschen
kann. Es gibt auch immer wieder Fehlalarme durch diverse Fehlauswertungen der automatischen
Brandmelder sowie durch böswillige Betätigung der Druckknopfmelder.
weiterlesen: "Brandmeldeanlage in Wikipedia"
BOS - Funk
Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)
Der BOS-Funk ist ein nichtöffentlicher mobiler UKW-Landfunkdienst (nömL) in Deutschland, der von
Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) verwendet wird. Er ist durch die
BOS-Funkrichtlinie reglementiert, deren Neufassung am 2. Mai 2006 durch das Bundesministerium
des Innern erlassen wurde.
weiterlesen: "BOS - Funk in Wikipedia"
Bündelfunk
Bündelfunk
engl. Trunked radio system, ist der Überbegriff für verschiedene Standards (TETRA, MPT-1327, APCO 25)
des digitalen Bündelfunks und eignet sich als mobile Plattform für die unterschiedlichsten
Mobilfunkdienste. Diese Bündelfunksysteme bestehen meistens aus einer tragbaren, mobilen
Basisstation und mehreren angeschlossenen Funkgeräten. Dadurch lassen sich Universalnetze aufbauen,
über die der gesamte Funk von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), aber auch
von größeren Betrieben abgewickelt werden kann. Obwohl zum Beispiel TETRA ein öffentlicher Standard
ist, ist er mit handelsüblicher Technik bisher nicht ohne Weiteres abhörbar.
weiterlesen: "Bündelfunk in Wikipedia"
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-
C
CB - Funk
„Citizens’ Band“ (CB)
Der CB-Funk (engl. Citizens' band radio) ist eine Jedermannfunkanwendung, somit ein öffentlicher,
kostenfrei nutzbarer Sprech- und Datenfunk, dem ein Frequenzband um 27 MHz (11-Meter-Band)
zugewiesen ist. Der dem CB-Funk zugeteilte Frequenzbereich liegt am oberen Ende der Kurzwelle und
reicht in Deutschland von 26,560 MHz bis 27,410 MHz (80 Kanäle), europaweit von 26,960 MHz bis
27,410 MHz (40 Kanäle).
Die Abkürzung CB steht für „Citizens’ Band“ und bedeutet soviel wie „Bürger-Frequenzbereich“ oder
Jedermannfunk.
weiterlesen: "CB-Funk in Wikipedia"
Cordless - TK - Anlagen
Cordless Telephone
Ein Schnurlostelefon ist ein Mobilfunktelefon für zellulare Mikronetze, deren Zellen eine Größe von
etwa 200 Metern haben. Deswegen eignet es sich nur für den häuslichen Bereich, nicht für den
öffentlichen. Feststation und Mobilteile gehören jeweils zu einem Teilnehmeranschluss am Festnetz.
Beim Schnurlostelefon handelt es sich um einen elektronischen Apparat, der über eine Basisstation
drahtlos mit einem Telefonnetz verbunden ist.
„Schnurlostelefon“ entspricht dem englischen Begriff Cordless Telephone, abgekürzt CT. Unter dieser
Bezeichnung wurden zunächst zwei standardisierte Techniken auf den Markt gebracht, CT1 und CT2. CT1
definiert ein schnurloses Telefon mit 80 analogen Duplex-Kanälen und einem Organisationskanal,
wobei die Kanäle einen Frequenzabstand von 25 kHz haben. CT2 hatte dann 40 Duplex-Kanäle und
arbeitete mit einem digitalen Übertragungsverfahren.
CT1 und CT2 wurden inzwischen von Geräten nach dem DECT-Standard abgelöst.
weiterlesen: "Cordless (Schnurlostelefon) in Wikipedia"
CTI
Computergestütztes und mobiles Telefonieren (CTI)
Computer Telephony Integration (CTI, Rechner-Telefonie-Integration) ist die Verknüpfung
von Telekommunikation mit elektronischer Datenverarbeitung. Die CTI ermöglicht, aus
Computerprogrammen heraus den automatischen Aufbau, die Annahme und Beendigung von
Telefongesprächen, den Aufbau von Telefonkonferenzen, das Senden und Empfangen von
Faxnachrichten, Telefonbuchdienste, sowie die Weitervermittlung von Gesprächen.
Integral 33 von Tenovis und Ihr PC bilden ein perfektes Team. Die Integral-Telefone
TH 13, TM 13 und TS 13 verfügen über eine Windows-Schnittstelle.
weiterlesen: "Computer_Telephony_Integration in Wikipedia"
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-
D
Datenfunk
Datenfunk/Datenübertragung
Datenfunk bezeichnet die drahtlose Datenübertragung über eine analoge oder digitale
Datenfunkstrecke.
Wichtige Standards für den Datenfunk sind:
- Bluetooth
- GPRS - General Packet Radio Service
- HSCSD - High Speed Circuit Switched Data
- UMTS - Universal Mobile Telecommunications System
- WAP - Wireless Application Protocol
- EDGE - Enhanced Data Rates for GSM Evolution
- MMS - Multimedia Messaging Service
- i-mode
- ACARS - aircraft communications addressing and reporting system
Datenkommunikation
Datenübertraung/Rechnernetztechnologie
Datenkommunikation kann stehen für:
- allgemein Datenübertragung
- speziell alle Belange der Rechnernetztechnologie. Historisch wurde data communications den
data base-Systemen (DC/DB-Systeme) gegenübergestellt und beide als komplementär betrachtet.
Siehe z.B. IBMs Information Management System.
weiterlesen: "Datenkommunikation in Wikipedia"
Datensicherung
Backup
Unter Datensicherung (auch Backup [?bæk?p]) versteht man das teilweise oder gesamte Kopieren der
in einem Computersystem vorhandenen Daten auf ein alternatives (häufig transportables)
Speichermedium. Zur wiederherstellbaren vollständigen Datensicherung ist die Fixierung
(Informatik) aller Werte bzw. Daten notwendig. Die auf dem Speichermedium gesicherten
Daten werden als Sicherungskopie, oft englisch als Backup, bezeichnet. Das Ziel ist, den
Datenverlust bei Systemausfällen zu begrenzen.
Die Wiederherstellung einer Sicherungskopie bezeichnet man als Wiederherstellung,
Datenrücksicherung oder Restore.
weiterlesen: "Datensicherung in Wikipedia"
Datentchnik
Datentechnik
Der Begriff Datentechnik umfasst neben der Datenverarbeitung alle technischen Einrichtungen zum
Verarbeiten von Daten.
Abzugrenzen ist die Datentechnik von der reinen Datenverarbeitung, da bei letzterer (im engeren
Sinne) auch das Arbeiten ohne technische Hilfsmittel eingeschlossen ist. Die elektronische
Datenverarbeitung ist ein Teil der Datentechnik.
DECT
Digital Enhanced Cordless Telecommunications
DECT ist der Funkstandard für Sprachkommunikation und verfügt über eine gute Sprachqualität,
hat eine hohe Reichweite und ist wenig störanfällig.
DHCP
Dynamic Host Configuration Protocol
Das DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) ermöglicht mit Hilfe eines entsprechenden Servers
die dynamische Zuweisung einer IP-Adresse und weiterer Konfigurationsparameter an Computern in
einem Netzwerk (z.B. Internet oder LAN). Durch DHCP ist die Einbindung eines neuen Computers in
ein bestehendes Netzwerk ohne weitere Konfiguration möglich. Ohne DHCP ist ein relativ aufwendiges
Setup nötig, das neben der IP-Adresse die Eingabe weiterer Parameter wie Netzmaske, Gateway,
DNS-Server, WINS-Server usw. verlangt. DHCP kann diese Parameter beim Starten eines neuen Rechners
automatisch vergeben.
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-
E
Einbruchmeldeanlage
EMA
Alarmanlagen sind technische, heute ausschließlich elektronisch betriebene Einrichtungen, die dem
Objekt- und Personenschutz dienen. Eine Alarmanlage soll
- durch Abschreckung Einbrüche, Diebstähle und Überfälle verhindern,
- im Notfall hilfeleistende Dienste (Polizei, Sicherheitsdienst etc.) benachrichtigen,
- die Aktionszeit von Dieben, Bankräubern usw. minimieren,
- die unmittelbare Umgebung sowie beteiligte, anwesende Personen alarmieren,
- helfen, einen Einbruch oder Überfall zu rekonstruieren.
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E-Mail
E-Mail
Die (auch das) E-Mail [?i?me?l] (von engl.: „electronic mail“; zu dt.: „die elektronische Post“
oder „der elektronische Brief“; kurz auch Mail genannt) bezeichnet eine auf elektronischem Weg in
Computernetzwerken übertragene, briefartige Nachricht. Eindeutschungen wie „E-Brief“, „E-Post“
oder „Netzbrief“ sind weniger verbreitet.
E-Mail wird – noch vor dem World Wide Web – als wichtigster und meistgenutzter Dienst des Internets
angesehen. Allerdings ist seit ca. 2002 über die Hälfte des weltweiten E-Mail-Aufkommens auf Spam
zurückzuführen.
weiterlesen: "E-Mail in Wikipedia"
Endgerät
Endgerät
Unter einem Endgerät versteht man in der Informationstechnik (IT) und der Telekommunikationstechnik
(TK) ein Objekt (zum Beispiel PC, Telefon oder Anrufbeantworter), welches an einen Netzabschluss
eines öffentlichen oder privaten Daten- oder Telekommunikationsnetzes angeschlossen ist. Dabei kann
es sich um eine direkte elektrische/optische Verbindung handeln, beispielsweise mit einem
Steckverbinder, oder auch um eine Funkverbindung wie bei einem Mobiltelefon.
weiterlesen: "Endgerät in Wikipedia"
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-
F
FAX
Fax|Telefax|Telefaksimile
Ein Fax (das Fax) ist die Übertragung einer oder mehrerer Papierseiten über das Telefonnetz oder
per Funkfax-Betrieb im Amateurfunk. Als Sender beziehungsweise Empfänger dienen dabei meistens
analoge Faxgeräte, man kann jedoch auch von einem PC mittels Fax-Server und Modem oder Fax over
IP Faxe verschicken und empfangen.
Verwendet wird dabei die Norm G2 oder G3 (siehe CCITT Recommendation T.4 Standardization of Group
3 Facsimile Apparatus for Document Transmission und T.30-Protokoll).
Das Wort Fax ist eine Verkürzung von Telefax, welches wiederum eine Verkürzung ist von
Telefaksimile (vergleiche Faksimile), also eine Fernbildabschrift, daher auch die deutsche
Bezeichnung Fernkopie.
weiterlesen: "Fax in Wikipedia"
Faxabruf
Faxabruf|Faxpolling
Der Faxabruf, auch Faxpolling (von engl. to poll = abrufen) genannt, ist ein Telefondienst.
Bei einem Faxabruf benutzt man sein eigenes Faxgerät um von einem anderen Faxgerät ein oder
mehrere dort bereit gestellte Dokumente abzurufen. Dabei wird die Verbindung zur Übertragung
des Faxes nicht vom Sender, sondern aktiv vom Empfänger hergestellt. Der Sender wartet passiv,
bis er angerufen wird. Eventuelle Verbindungskosten trägt somit der Empfänger, welcher anruft
und dann das selbstgesteuerte Versenden von Dokumenten beim Sender auslöst. Der Nutzer stellt
also mit seinem Gerät die Verbindung mit der Polling-Gegenstelle her und bekommt die Daten
(Seiten) als Fax während der bestehenden Verbindung gesendet.
weiterlesen: "Faxabruf in Wikipedia mit
Hinweise für den Abruf kostenpflichtiger Fax-Dokumente"
Fernwirktechnik
Fernwirken
Unter Fernwirken werden gewöhnlich steuerungstechnische, regelungstechnische oder
sicherungstechnische Aufgaben verstanden, die "aus der Ferne", also über ein Telekommunikationsnetz
ausgeführt werden. Es werden spezielle Datenübertragungsprotokolle genutzt, um die Prozessdaten
sicher über Weitbereichsnetze geringer Bandbreite und Übertragungsqualität zu übertragen.
Fernwirkanlagen nutzen praktisch alle Telekommunikationsnetze, die Datenübertragung ermöglichen,
so zum Beispiel
- Standleitungen (Kupferadern und Glasfaser)
- Private Funknetze
- Analoges Telefonnetz über Modem
- Digitales ISDN-Netz
- Mobilfunk-Netz (GSM, 900 MHz und 1800 MHz, in Deutschland D-Netz und E-Netz)
- Satellitenkommunikation
weiterlesen: "Fernwirktechnik in Wikipedia"
Firewall
Firewall
Eine externe (Netzwerk- oder Hardware-) Firewall (von engl. firewall „die Brandmauer“; auch ein
Firewall) stellt eine kontrollierte Verbindung zwischen zwei Netzen her. Das könnten z. B. ein
privates Netz (LAN) und das Internet (WAN) sein; möglich ist aber auch eine Verbindung
unterschiedlicher Netzwerksegmente ein und desselben Netzwerks. Die Firewall überwacht den
durch sie hindurch laufenden Datenverkehr und entscheidet anhand festgelegter Regeln, ob bestimmte
Netzwerkpakete durchgelassen werden, oder nicht. Auf diese Weise versucht die Firewall das private
Netzwerk bzw. das Netzsegment vor unerlaubten Zugriffen zu schützen.
Von Regelverstößen einmal abgesehen, besteht die Funktion einer Firewall nicht darin, Angriffe zu
erkennen und zu verhindern. Sie besteht lediglich darin, nur bestimmte
Kommunikationsbeziehungen – basierend auf Absender- oder Zieladresse und genutzten Diensten – zu
erlauben. Für das Aufspüren von Angriffen sind so genannte IDS-Module zuständig, welche durchaus
auf einer Firewall aufsetzen können. Sie gehören jedoch nicht zum Firewallmodul.
Eine Firewall besteht aus Soft- und Hardwarekomponenten. Hardwarekomponenten einer Firewall sind
Geräte mit Netzwerkschnittstellen, wie Router oder Proxy; Softwarekomponenten sind deren
Betriebssysteme nebst Firewallsoftware, inklusive deren Paket- oder Proxyfilter.
Die entscheidende Abgrenzung zur Personal Firewall ist, dass die Software einer externen Firewall
nicht auf dem zu schützenden System selber arbeitet, sondern auf einem separaten Gerät läuft,
welches im Datenverkehr zwischen den Netzen vermittelt.
weiterlesen: "Firewall in Wikipedia"
Freisprecheinrichtung
FSE
Als Freisprecheinrichtung (FSE) (auch Freisprechanlage) bezeichnet man eine Vorrichtung, um
drahtungebunden Telefongespräche führen zu können oder einer Spracherkennungssoftware Anweisungen
zu geben (z. B. Sprachwahl).
weiterlesen: "Freisprecheinrichtung in Wikipedia"
FTP
File Transfer Protocol
Das File Transfer Protocol (engl. für „Dateiübertragungsverfahren“,
kurz FTP), ist ein im RFC 959 von 1985 spezifiziertes Netzwerkprotokoll zur Dateiübertragung über
TCP/IP-Netzwerke. FTP ist in der Anwendungsschicht (Schicht 7) des OSI-Schichtenmodells angesiedelt. Es wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client (Download), vom Client zum Server (Upload) oder clientgesteuert zwischen zwei Endgeräten zu übertragen. Außerdem können mit FTP Verzeichnisse angelegt und ausgelesen, sowie Verzeichnisse und Dateien umbenannt oder gelöscht werden.
Das FTP verwendet für die Steuerung und Datenübertragung jeweils separate Verbindungen:
Eine FTP-Sitzung beginnt, indem vom Client zum Control Port des Servers (der Standard-Port
dafür ist Port 21) eine TCP-Verbindung aufgebaut wird. Über diese Verbindung werden Befehle
zum Server gesendet. Der Server antwortet auf jeden Befehl mit einem Statuscode, oft mit einem
angehängten, erklärenden Text. Die meisten Befehle sind allerdings erst nach einer erfolgreichen
Authentifizierung zulässig.
weiterlesen: "File Transfer Protocol(ftp) in Wikipedia"
Funktechnik
Funktechnologie
Die Funktechnik basiert auf der Tatsache, dass man auf ein Trägersignal (elektromagnetische Welle)
mittels einer Modulationsart (FM, AM usw.) ein Signal aufmodulieren kann. Beim Empfänger wird durch
Demodulation die ursprüngliche Nachricht wiedergewonnen und weiterverarbeitet, z. B. verstärkt.
(siehe Radio)
Beim Hörfunk und Fernsehen sendet ein Teilnehmer, der Radio- oder Fernsehsender, und alle anderen
Teilnehmer auf diesem Kanal empfangen nur, ohne selbst zu senden. Die Übertragung ist unidirektional
- sie geht nur in eine Richtung.
Beim Sprechfunk oder beim Morsen senden mehrere Personen abwechselnd auf demselben Kanal (meist
einer Frequenz oder einem Frequenzpaar), so dass Kommunikation in beide Richtungen möglich ist.
Im Gegensatz zur unidirektionalen Übertragung (z. B. Rundfunk) ist so ein Informationsfluss in
beiden Richtungen möglich.
Neben Morsesignalen und Sprache werden auch stehende und bewegte Bilder, zum Beispiel
Wettersatellitenbilder oder Fernsehen, und Daten aller Art übertragen.
In der jüngeren Geschichte der Funktechnik werden häufig direkt von den Geräten
Kommunikationsprotokolle wie GSM, UMTS (beides für Mobiltelefone), 802.11 (drahtloses
Computernetzwerk) oder Bluetooth (drahtlose Kommunikation mit digitalen Peripheriegeräten)
verwendet.
weiterlesen: "Funktechnik in Wikipedia"
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-
G
Gegensprechanlage
Sprechanlage
Eine Sprechanlage, auch Intercom (von lat. Inter zwischen und lat. communicare kommunizieren)
genannt, ist ein Kommunikationsmittel zur Übermittlung von Tönen und speziell von Sprache mittels
elektrischer Signale - ähnlich dem Telefon. Es wird vor allem zur internen Kommunikation in
sicherheitsrelevanten Bereichen eingesetzt. Da, im Gegensatz zum Telefon, kein Hörer abgenommen
werden muss, sondern die Kommunikation wie bei einer Autofreisprecheinrichtung "lautsprechend"
erfolgt, wird die Sprechanlage oft eingesetzt, um eine unabhängige zusätzliche Gesprächsebene
zu schaffen.
Sprechanlagen bestehen im Allgemeinen genau wie Telefonanlagen aus einer Zentraleinrichtung,
an die mehrere Endgeräte angeschlossen sind. Es gibt aber auch Systeme, die ohne Zentraleinrichtung
auskommen.
weiterlesen: "Sprechanlage in Wikipedia"
GSM
Global System for Mobile Communications
Das Global System for Mobile Communications (früher Groupe Spécial Mobile, GSM) ist ein Standard
für volldigitale Mobilfunknetze, der hauptsächlich für Telefonie, aber auch für leitungsvermittelte
und paketvermittelte Datenübertragung sowie Kurzmitteilungen (Short Messages) genutzt wird. Es ist
der erste Standard der sogenannten zweiten Generation („2G“) als Nachfolger der analogen Systeme
der ersten Generation und ist der weltweit am meisten verbreitete Mobilfunk-Standard.
GSM wurde mit dem Ziel geschaffen, ein mobiles Telefonsystem anzubieten, das Teilnehmern eine
europaweite Mobilität erlaubte und mit ISDN oder herkömmlichen analogen Telefonnetzen kompatible
Sprachdienste anbot.
In Deutschland ist GSM die technische Grundlage der D- und E-Netze. Hier wurde GSM 1992 eingeführt,
was zur raschen Verbreitung von Mobiltelefonen in den 1990er-Jahren führte. Der Standard wird heute
in 670 GSM-Mobilfunknetzen in rund 200 Ländern und Gebieten der Welt als Mobilfunkstandard genutzt;
dies entspricht einem Anteil von etwa 78 Prozent aller Mobilfunkkunden. Es existieren später
hinzugekommene Erweiterungen des Standards wie HSCSD, GPRS und EDGE zur schnelleren Datenübertragung.
Zum Zutritt in die Netze stehen insgesamt ca. 1700 Mobiltelefonmodelle zur Verfügung.
weiterlesen: "GSM in Wikipedia"
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-
H
HTTP Server
Webserver
Ein Webserver (lat. servus, engl. server „Diener, Dienst“) ist ein Computer, der Dokumente an
Clients wie z.B. Webbrowser überträgt. Als Webserver bezeichnet man den Computer mit Websoftware
oder nur die Websoftware. Webserver werden lokal, in Firmennetzwerken und überwiegend als
WWW-Dienst im Internet eingesetzt. Dokumente können somit dem geforderten Zweck lokal,
firmenintern und weltweit zur Verfügung gestellt werden.
Als Übertragungsmethoden dienen standardisierte Übertragungsprotokolle (HTTP, HTTPS) und
Netzwerkprotokolle (TCP/IP) üblicherweise im Kommunikationskanal 80.
weiterlesen: "HTTP Server in Wikipedia"
Hub
Hub (Netzwerk)
Der Hub (engl.: Nabe [tech.], Knotenpunkt) bezeichnet in der Telekommunikation Geräte, die
Netzwerk-Knoten (physisch) sternförmig verbinden. Normalerweise wird die Bezeichnung Hub für
Multiport-Repeater gebraucht. Sie werden verwendet, um Netz-Knoten oder auch weitere Hubs, z. B.
durch ein Ethernet, miteinander zu verbinden.
Ein Hub besitzt nur Anschlüsse (auch Ports genannt) mit gleicher Geschwindigkeit (mit gleichem MII,
aber durchaus unterschiedlichem MDI). Besitzt ein Hub beispielsweise eine BNC-Kupplung und
RJ45-Anschlüsse, so beträgt seine Geschwindigkeit 10 Mbit halbduplex. Zum Anschluss weiterer
Hubs oder Switches wird entweder ein spezieller Uplink-Port (auch X-Port oder MDI-X) oder ein
gekreuztes Kabel benutzt. Ein Hub arbeitet, genauso wie ein Repeater, auf Ebene 1 des
ISO/OSI-Referenzmodells (Bitübertragungsschicht) und wird deswegen auch Multiport-Repeater
oder Repeating-Hub genannt. Das Signal eines Netzteilnehmers wird in keinem Fall analysiert,
sondern nur elektronisch aufgebessert (entrauscht und verstärkt) und im Gegensatz zum
Switch - der sich die richtigen Ports des Empfängers sucht - an alle anderen Netzteilnehmer
weitergeleitet. Ein Hub ist sozusagen ein „dummer“ Switch.
Eine Besonderheit sind Dual-Speed-Hubs. Sie bestehen intern aus einem 10-MBit- und einem
100-MBit-Hub sowie einer „store and forward Bridge“. Beide internen Hubs teilen sich automatisch
die Anschlüsse.
weiterlesen: "Hub (Netzwerk) in Wikipedia"
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-
I
IMAP
Internet Message Access Protocol
Die Abkürzung IMAP steht für Internet Message Access Protocol. Das IMAP-Protokoll erlaubt den
Zugriff auf und die Verwaltung von empfangenen E-Mails und wird grundsätzlich im RFC 3501
beschrieben. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von optionalen Erweiterungen des Protokolls,
die in eigenen RFCs und Drafts beschrieben sind.
Im Gegensatz zum POP3-Protokoll verbleiben die Mails in der Regel auf dem Mailserver, und werden
nur bei Bedarf auf den Client-Rechner übertragen.
IMAP wurde mit dem Ziel entworfen, den Zugriff auf Mailboxen und Nachrichten so bereitzustellen,
als wenn diese sich auf dem lokalen Rechner befänden.
ISDN
Integrated Services Digital Network (ISDN)
Integrated Services Digital Network (ISDN) ist ein internationaler Standard für ein digitales
Telekommunikationsnetz und lässt sich sinngemäß als diensteintegrierendes digitales Netz übersetzen.
Über dieses Netz werden verschiedene Dienste wie Fernschreiben (Telex), Teletex, Datex-L
(leitungsvermittelte Datenübertragung), Datex-P (paketvermittelte Datenübertragung) und
Telefonie übertragen und vermittelt. Vor der Einführung des ISDN gab es für die genannten
Dienste jeweils eigene Netze, zwischen denen es Übergänge (Gateways) gab, zum Beispiel
zwischen Fernschreibnetz und Teletex oder vom Telefonnetz zu den Datex-Netzen. Da das
Telefonnetz das bekannteste der genannten Netze war und auch heute der Dienst Telefonie
der meistgenutzte ist, wird die Bezeichnung ISDN oft mit Telefon gleichgesetzt.
Durch Ablösung des analogen Telefonanschlusses durch Digitaltechnik konnte die Leistungsfähigkeit
der Teilnehmeranschlussleitung verdoppelt werden (gleichzeitig zwei Gespräche bzw. Verbindungen),
dabei blieb die Bedienung der Endgeräte für den Benutzer weitgehend gleich. Die
Datenfernübertragung (z. B. auch die Einwahl ins Internet) ist mit ISDN etwas schneller und
komfortabler als mit einem Telefonmodem.
Inzwischen gibt es weitere Techniken zum Telefonieren, wie GSM, UMTS und IP-Telefonie, die
beim Teilnehmer im Wettbewerb stehen. Zurzeit bildet ISDN die Basis für alle anderen Telefonnetze.
Netztechnisch wurden alle Vermittlungsstellen in Deutschland auf ISDN umgestellt, wobei aber die
Teilnehmeranschlüsse nicht digitalisiert werden mussten. Die Kanäle von analog angeschalteten
Teilnehmern werden von den Vermittlungsstellen in ein digitales Signal gewandelt und
weitervermittelt.
Seit Anfang der 2000er Jahre besitzt jedes Mitgliedsland der Europäischen Union
ISDN-Telekommunikationsstrukturen. In Deutschland ist ISDN flächendeckend verfügbar.
weiterlesen: "ISDN in Wikipedia"
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-
J
Jumper
- Der Jumper ist ein Schalter auf elektronischen Platinen und Erweiterungskarten
welche zur Konfiguration, bzw. Erweiterung eines PC-Systems verwendet werden.
Der Jumper heisst auch DIP-Schalter.
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-
K
Kat-Kabel (Twisted-Pair-Kabel)
Kat1 bis Kat7-Kabel|übergeordnete Zusammenfassung Twisted-Pair-Kabel
Als Twisted-Pair-Kabel oder Kabel mit verdrillten Adernpaaren bezeichnet man in der
Telekommunikations-, Nachrichtenübertragungs- und Computertechnik Kabeltypen, bei denen die
beiden Adern eines Adernpaares miteinander verdrillt sind und unterschiedliche Adernpaare mit
verschieden starker Verdrillung, der sogenannten Schlaglänge, in einem Kabel verseilt sind.
Verdrillte Adernpaare bieten Schutz gegen den störenden Einfluss von äußeren magnetischen
Wechselfeldern auf die übertragenen Signale. Unterschiedliche Schlaglängen der Adernpaare
reduzieren dabei ein Übersprechen zwischen benachbarten Aderpaaren im Kabel. Ein elektrisch
leitender Schirm (oft aus Aluminiumfolie oder Kupfergeflecht) bietet zusätzlich Schutz gegen
störende äußere elektromagnetische Felder.
Verdrillte Adernpaare werden mit symmetrischen Signalen beaufschlagt, um am fernen Ende einer
(längeren) Kabelstrecke die Differenz zwischen den Signalen der beiden Adern – mittels
Transformator oder Differenzverstärker – bilden zu können und um damit das sendeseitige
Signal bestmöglich am Empfangsort rekonstruieren zu können.
Twisted-Pair-Kabel gibt es unter anderem in zwei- und vierpaariger Ausführung. Bei aktuellen
Netzinstallationen werden vorzugsweise vierpaarige Kabel verwendet. Da die alten Bezeichnungen
nicht einheitlich und damit oft verwirrend oder sogar widersprüchlich sind, wurde mit der Norm
ISO/IEC-11801 (2002)E ein neues Bezeichnungs-Schema der Form XX/YZZ eingeführt.
Man unterscheidet zwischen:
- UTP (Unshielded Twisted Pair)|
Neue Bezeichnung nach ISO/IEC-11801 (2002)E: U/FTP
- S/FTP, F/FTP oder SF/FTP (Screened Foiled Twisted Pair)|
Neue Bezeichnung nach ISO/IEC-11801 (2002)E: S/FTP (Geflecht), F/FTP (Folie), SF/FTP (Geflecht+Folie)
- S/UTP (Screened Unshielded Twisted Pair)|
Neue Bezeichnung nach ISO/IEC-11801 (2002)E: S/UTP
- ITP (Industrial Twisted Pair)
Für eine leichtere Klassifizierung der einzelnen Kabel wurden Kategorien definiert, die jeweils
einem spezifischen Anforderungsprofil entsprechen. Die Kategorien 1 und 2 sind nur informell
definiert; die Kategorien 3 und 4 sind kommerziell nicht mehr relevant (aber in Altinstallationen
noch anzutreffen). Im Folgenden finden sich die sieben definierte Kategorien:
Cat-1-Kabel bis Cat-7-Kabel
weiterlesen: "Twisted-Pair-Kabel und genaue Beschreibungen der cat(Kat)1 bis 7 Kabel in Wikipedia"
KK-Control-Box
Krüger Kommunikation Control Box
Die KKControl-Box ist eine Lösung zur Übertragung, Überwachung und Steuerung von elektrischen
Signalen. Es setzt auf die Technologie des Short-Message-Service (SMS) auf, um mit Hilfe von
Kurzmitteilungen Werte und Meldungen zu übertragen.
Und um die Übersicht über die ein- und ausgehenden Nachrichten nicht zu verlieren, entwickelten
wir ein Programmpaket, bestehend aus KKControl und KKLeitstelle.
Kommunikation
Kommunikation|Nachrichtentechnik
Mit Datenübertragung oder Informationsübertragung bezeichnet man alle Methoden, die
(Nutz-)Informationen von einem Sender (Informationsquelle) zu einem Empfänger
(Informationssenke) zu übermitteln. Technisch wird dazu vom Sender eine physikalische Größe
(beispielsweise elektrische Spannung oder die Frequenz elektromagnetischer Wellen) zeitlich
variiert und vom Empfänger gemessen. Übertragungsverfahren für alphabetische Texte sind
beispielsweise die Telegrafie sowie die Fernkopie (Telefax). Zur Übertragung von
Bewegt- oder Standbildern dienen die Bildtelegrafie und das Fernsehen.
Analoge Informationsübertragung
Bei der analogen Übertragung von Information werden der physikalischen Größe die entsprechenden
Daten kontinuierlich aufgeprägt. Jeder Wert ist dabei in einem festgelegten Intervall zulässig
und zu jedem Zeitpunkt relevant.
Digitale Informationsübertragung
Bei der digitalen Informationsübertragung werden der physikalischen Größe die entsprechenden
Daten diskret aufgeprägt. Hierbei sind mehrere nicht direkt aufeinander folgende (disjunkte)
Intervalle zulässig, die auch nur in bestimmten disjunkten, nicht direkt aufeinander folgenden
Zeitintervallen relevant sind.
weiterlesen:"Kommunikation,(Nachrichtentechnik) in Wikipedia"
Kurzstreckenfunk
Short Range Devices (SRD)|Low Power Device (LPD)
Short Range Devices (Abk. SRD, dt. Kurzstreckenfunk) sind kurzreichweitige
Jedermann-Funkanwendungen für die Sprach- oder Datenübertragung. Die alte Bezeichnung in
Deutschland war auch Low Power Device (Geräte mit geringer Sendeleistung, Abk. LPD).
Es ist nur der Betrieb zertifizierter Funkgeräte mit CE-Kennzeichen erlaubt.
weiterlesen:"SRD´s gibt es in den folgenden Frequenzbereichen|Wikipedia"
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L
LAN
Local Area Network
Ein Local Area Network [l??kl ?????? ?n?tw??k] (engl., lokales Netz), kurz LAN, ist ein
Rechnernetz, das die Ausdehnung von Personal Area Networks übertrifft, die Ausdehnung von
Metropolitan Area Networks, Wide Area Networks und Global Area Networks aber nicht erreicht.
LANs umfassen in der Regel mehrere Räume, aber selten mehr als ein Grundstück.
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Leitwarte
Leitstand|Schaltwarte
Ein Leitstand oder Leitwarte (auch Schaltwarte genannt) ist eine technische Einrichtung
(Leiteinrichtung), die den Menschen bei der Leitung eines Prozesses unterstützt.
In diesem Zusammenhang ist "Leiten die Gesamtheit aller Maßnahmen, die einen im Sinne
festgelegter Ziele erwünschten Ablauf eines Prozesses bewirken" (DIN 19222).
Die Maßnahmen werden vorwiegend unter Mitwirkung des Menschen aufgrund der aus dem Prozess
oder aus der Umgebung erhaltenen Daten mit Hilfe der Leiteinrichtung getroffen. Sollwerte,
Sollzustände oder Gütekriterien können hierbei Ziele sein. Ein Leitstand verfügt daher
über ein oder mehrere Geräte oder Verbindungen zu Geräten zum Messen, Regeln, Steuern,
Anzeigen, Alarmieren, Registrieren, Schalten oder Rechnen. Es gibt weiterhin Leitstände
für die Produktion, für die Leitung von Prozessen, Fertigungsleitstände für Linienfertigung
oder Werkstattfertigung, Kraftwerks- , Netz- , Gebäude- und Verkehrsleitstände,
Weltraumverkehr (Satelliten/Space shuttle), Umweltüberwachung und für militärische
Einsätze.
In vielen Fällen wird auch der Begriff Messwarte verwendet.
Die Gestaltung eines Leitstands (oder Messwarte) erfordert große Sorgfalt.
Der Bediener (Operator) soll alles im Blick haben. Alle Befehlselemente müssen leicht
zugänglich sein.
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M
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N
Netzwerk
Kommunikationsnetz
Ein Kommunikationssystem oder Kommunikationsnetz ist in der Nachrichtentechnik eine Bezeichnung
für die zusammengefassten Merkmale des Nachrichtenverkehrs in einem Nachrichtennetz. Im engeren
Sinn ist ein Kommunikationssystem eine Einrichtung bzw. eine Infrastruktur für die Übermittlung
von Informationen. Kommunikationssysteme stellen dazu Nachrichtenverbindungen zwischen mehreren
Endstellen her. Offene Kommunikationssysteme erlauben die freizügige Kommunikation zwischen allen
angeschlossenen Endstellen. Wichtige Voraussetzung für offene Kommunikationssysteme ist die
Standardisierung der Schnittstellen und der logischen Funktionen. In Datennetzen wird dies durch
die Orientierung an hierarchisch aufgebauten Architekturmodellen mit mehreren standardisierten
Protokollebenen erreicht. Allgemein akzeptiertes Architekturmodell ist das OSI-Modell.
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O
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P
PDA
Personal Digital Assistant (PDA)
Ein Personal Digital Assistant (PDA) (englisch für persönlicher digitaler Assistent) ist ein
kompakter, tragbarer Computer, der neben vielen anderen Programmen hauptsächlich für die
persönliche Kalender-, Adress- und Aufgabenverwaltung benutzt wird. PDAs können zusätzlich
Office-Dateien verarbeiten.
Die Bedienung erfolgt über ein berührungsempfindliches LC-Display. Viele PDAs beherrschen
auch eine Handschrifterkennung. Anfang der 90er Jahre verwendete Apple für sein neu eingeführtes
Newton MessagePad erstmals die Bezeichnung PDA. Seit Ende der 90er Jahre wurde die Bezeichnung
im deutschen Sprachraum oft synonym für alle tragbaren Kleincomputer benutzt.
Heute spielen klassische PDAs am Markt praktisch keine Rolle mehr, sie sind durch Smartphones
ersetzt, die selbst über einen GSM- und/oder UMTS-Zugang verfügen und so als Mobiltelefon
fungieren können und Internet-Zugang haben.
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Print-Server
Duckerserver|Print-Server|Netzwerkdrucker
Ein Druckerserver oder englisch Print(er)-Server ist eine aktive Netzwerkkomponente, welche
innerhalb eines Netzwerkes Druckaufträge von angeschlossenen Benutzern und Benutzergruppen
entgegennimmt und an entsprechende Drucker, Druckwerke und andere Endgeräte, z.B. Plotter,
weiterleitet.
Dem Druckerserver wird eine netzwerk-spezifische IP-Adresse zugeordnet, unter der er für alle
Computer im Netzwerk erreichbar ist. Dadurch wird der Drucker unabhängig, da er nicht an einen
PC angeschlossen ist.
Für den privaten Einsatz oder in kleinen Büros existieren auch Router oder Switches mit
eingebauten rudimentären Druckerserver-Funktionen. Größere Drucker haben bereits einen
Druckerserver fest integriert, sie werden direkt an das Netzwerk angeschlossen.
Druckerserver gibt es in verschiedenen Ausführungen.
Unter einem Druckerserver versteht man auch einen Computer bzw. Server, an dem einer oder
mehrere Drucker angeschlossen sind und über diesen verwaltet und im Netzwerk verfügbar gemacht
werden.
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Q
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R
Router
Router
Router sind Geräte aus dem Bereich Computernetzwerke, Telekommunikation oder auch Internet,
die mehrere Rechnernetze – je nach Sichtweise – koppeln oder
trennen. Dabei analysiert der Router die ankommenden Datenpakete nach ihrer Zieladresse, das
sind Informationen die dem OSI-Modell Schicht-3 zugeordnet werden, und blockt diese oder leitet
sie entsprechend weiter (die Pakete werden geroutet). Weitergeleitete Pakete gelangen entweder
in ein dem Router selbst bekanntes, direkt angeschlossenes Zielnetz (auch Ziel-Subnetze) oder
werden zu einem ebenfalls in einem direkt angeschlossenen Netz liegenden Router weitergereicht.
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S
Server
Server|Host
Ein Server (deutsch: Diener) ist in der Informatik ein Dienstleister, der in einem Computersystem
Daten oder Ressourcen zur Verfügung stellt. Das Computersystem kann dabei aus einem einzelnen
Computer oder einem Netzwerk mehrerer Computer bestehen. Zwei Bedeutungen werden unterschieden:
- Server-Programm: Ein Computerprogramm, das einen Dienst (z.B. Netzwerkprotokoll)
implementiert.
- Server-Computer: Der Computer auf dem ein oder mehrere Server-Programme laufen.
Die korrekte Bezeichnung für diesen physischen Rechner ist Host.
SIP-Telefon
SIP-Client
SIP-Telefone sind ein Typ von Telefonen, die auf Voice-over-IP basieren und dazu das Session
Initiation Protocol (SIP) nutzen. Das Gespräch wird dabei in einzelnen Datenpaketen über das
Internet versendet. SIP-Telefone können als Einzelgerät (Hardphone), Telefonadapter plus
klassisches Telefon oder als Softwarelösung auf einem PC oder PDA (Softphone) realisiert sein.
Es existieren sowohl leitungsgebundene (meist Ethernet) als auch schnurlose (meist WLAN) Varianten.
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Sicherheitstechnik
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T
T
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U
U
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V
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W
Webseite
Webseite
Eine Webseite (umgangssprachlich auch Internetseite, nicht zu verwechseln mit Website) ist ein Dokument, das mit einem Webbrowser von einem Webserver abgerufen und dargestellt werden kann.
Das wesentliche Merkmal von Webseiten ist, dass sie Verweise (Hyperlinks) auf andere Webseiten enthalten und somit einen Hypertext darstellen. Jede Webseite hat eine Adresse (URL), über die sie aufgerufen werden kann.
Die Gesamtheit der Webseiten einer Organisation wird als Webpräsenz oder auch Internetpräsenz bezeichnet. Bei einzelnen Projekten einer Organisation oder Privatperson spricht man dabei eher von einer Website. Meistens entspricht sie der Gesamtheit der Seiten, die unter einer Domain erreichbar sind.
Whois
Whois
"Whois" oder auch "Who is ...?" (englisch) bzw. "Wer ist ...?" (deutsch) ist der Name eines Dienstprogramms für das Internet. Es erlaubt die Abfrage von Datenbanken mit Informationen über den Inhaber einer Domain. Die Datenbank enthält unter anderem Angaben über den Betreiber einer Webseite wie dessen Postanschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und so weiter.
Webserver
Webserver
Ein Webserver ist im engeren Sinne ein Server-Dienst, welcher Dateien bzw. Daten über das HTTP-Protokoll zur Verfügung stellt, die sich über eine HTTP-URL adressieren lassen. Umgangssprachlich versteht man unter Webserver aber auch einen physisch vorhandenen Server, auf dem ein entsprechender HTTP-Dienst läuft.
Im typischen Umfeld einer Website liefert der Webserver hauptsächlich HTML-Seiten, Bilder (JPG, GIF, PNG) und Stylesheets aus. Bis auf den zurückgelieferten MIME-Typ macht es für den Webserver aber keinen Unterschied, welche Art von Daten er ausliefert. Zunehmend wird aber neben der Auslieferung statischer Daten vermehrt auf den Einsatz von Skripten (PHP, JSP, ASP), Server-Containern (Servlets, ASP.NET) und Webservices (Soap) zurückgegriffen, was eine interaktive Benutzerführung ermöglicht.
Bei jeder Anforderung, die ein Client an den Server stellt (Request) - beispielsweise durch Anklicken eines Links, wird vom Client eine HTTP-Anfrage an einen Webserver gerichtet. Dieser Webserver wird dann die gewünschte Seite mitsamt des Mime-Types zurücksenden. Die Standard-Ports für den Webserver sind Port 80 für HTTP und Port 443 für HTTPS (per SSL verschlüsselte HTTP-Verbindung).
Seitens des Servers werden üblicherweise alle Anfragen in einem Logfile gespeichert, aus dem mittels Logfile-Analyse Statistiken über Besucherzahlen bzw. Anzahl der Zugriffe pro Seite generiert werden können. Allerdings sind diese nur begrenzt aussagekräftig, da HTTP ein verbindungs- und zustandsloses Protokoll ist, womit verbunden ist, dass nicht mit hoher Genauigkeit bestimmt werden kann, was als Besuch gewertet werden kann. Zwischengeschaltete Proxy-Server, die hier als Client auftreten, erschweren dies weiterhin.
WWW
World Wide Web
Das World Wide Web (kurz das Web oder WWW, wörtlich: Weltweites Gewebe/Netz) ist ein über das Internet abrufbares Hypertext-System.
Hierzu benötigt man einen Webbrowser, um die Daten vom Webserver zu holen und z. B. auf dem Bildschirm anzuzeigen. Der Benutzer kann den Hyperlinks im Dokument folgen, die auf andere Dokumente verweisen, gleichgültig ob sie auf demselben Webserver oder einen anderen gespeichert sind. Hierdurch ergibt sich ein weltweites Netz oder Gewebe aus Webseiten. Das Verfolgen der Hyperlinks wird oft als "Surfen im Web" bezeichnet.
Das WWW wird im allgemeinen Sprachgebrauch oft mit dem Internet gleichgesetzt, obwohl es jünger und nur eine mögliche Nutzung des Internets ist (sowie im Gegenzug das Internet nur eine von verschiedenen möglichen Serververbünden). Es gibt durchaus Internet-Dienste, die nicht in das WWW integriert sind (Am bekanntesten ist E-Mail, aber z. B. auch IRC und Telnet). Zu dieser Verwirrung beigetragen haben nicht zuletzt die Webbrowser, die nicht nur das eigentliche HTTP-Protokoll (siehe unten) benutzen können, sondern auch noch andere Dienste wie Mail und FTP dem Nutzer zugänglich machen.
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Zutrittskontrolle
Zutrittskontrolle
Zutrittskontrolle steuert den Zutritt über ein vom Betreiber festgelegtes Regelwerk
„WER-WANN-WOHIN“, damit nur berechtigte Personen Zugang zu den für sie freigegebenen
Bereichen in Gebäuden oder geschützten Arealen auf einem Gelände erhalten.
Die Zutrittsberechtigungen können zeitlich begrenzt werden (Ablauffrist, Uhrzeit).
Die Zutrittsberechtigung kann von Menschen, z. B. Mitarbeitern eines Sicherheitsdienstes oder
auch von technischen Zutrittskontrollsystemen anhand von Identitätsnachweisen überprüft werden.
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